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Wissen rund um Photovoltaikanlagen

Herzlich Willkommen im Sachverständigenbüro Schulte

Photovoltaikanlagen auf den Dächern oder an Gebäuden sind heute für uns ein alltäglicher Anblick. Als echte Alternative zu herkömmlichen Stromquellen sind sie aus der aktuellen Energiepolitik nicht mehr wegzudenken. Mit einer Montage auf dem Dach ist dabei leider nicht alles getan, sondern es gibt einiges zu bedenken, zu verstehen und abzuwägen, wenn Sie sich für eine Photovoltaikanlage entscheiden wollen.

Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Photovoltaische Anlagentechnik und Gutachter für PV-Anlagen helfe ich Ihnen bei dieser komplexen Thematik, beleuchte anspruchsvolle Inhalte, erkläre und beurteile mit Ihnen gemeinsam die Sachlagen und erkläre Ihnen Zusammenhänge dieser Branche.

Zu meinem Aufgabengebiet gehören Gutachten und Stellungnahmen zu folgenden Themen:

  • Allgemeine Auskünfte zu technischen Fragen rund um das Thema Photovoltaik
  • Begutachtung des Ertrags und der Funktionsfähigkeit einer installierten Photovoltaikanlage
  • Fachkundige Unterstützung bei Gerichtsverfahren
  • Bewertung von PV-Anlagen (z.B. bei einer Änderung der Eigentumsverhältnisse)
  • Begutachtung von Verschattungsverlusten
  • Abnahme der Anlage nach der Fertigstellung

Bei dem komplexen Thema Photovoltaikanlagen bin ich Ihr kompetenter und unabhängiger Berater - sprechen Sie mich an!  

Nutzen Sie das Kontaktformular oder rufen mich direkt an unter Fon 05901 - 7070 oder Mobil 0160 - 94 732 482


Sachverständiger für Photovoltaik - Der Spezialist für Solarstromanlagen

Sachverständige für Photovoltaikanlagen sind zu kontaktieren, wenn Anlagenbetreiber Fragen oder Probleme bezüglich Ihrer eigenen Anlage besitzen. Vor allem während der Planungsphase sind hilfreiche Informationen von einem Sachverständigen für Photovoltaikanlagen nützlich, erst Recht jedoch, wenn während der Benutzung Schäden auftreten.

Photovoltaikanlagen nutzen die Sonnenenergie, um Strom zu erzeugen. Damit diese Methode der Stromerzeugung vermehrt benutzt wird, bekommen private Betreiber eine staatliche Subvention und haben ebenfalls die Möglichkeit, den erzeugten Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen und dafür eine Vergütung zu bekommen. Seit das Gesetz zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG) im Jahr 2000 verabschiedet wurde, nimmt die Anzahl der Photovoltaikanlagen in Deutschland stetig zu, wodurch jedoch auch Probleme immer häufiger auftreten und Sachverständige für Photovoltaikanlagen in manchen Fällen unverzichtbar sind.

Wann wird ein Sachverständiger für Photovoltaik eingesetzt? 

Viele Photovoltaikanlagen sind leider mit Schäden, Mängeln oder anderen Fehlern versehen, sodass diese teilweise nicht vernünftig funktionieren. Häufig kommt es deshalb zu einem Streit zwischen dem Eigentümer der Anlage, dem Hersteller der Komponenten und dem Installateur. Diese streiten sich um die Ursachen der Fehler, um Garantie- und Gewährleistungen sowie um Haftungsfragen. In solchen Fällen kommt deshalb oftmals ein Sachverständiger für Photovoltaik zum Einsatz. Dieser soll schließlich feststellen, weshalb die Photovoltaikanlage die Schäden aufweist. Dafür erstellt dieser ein Gutachten, das die Ursachen der Mängel beschreibt. Teilweise werden diese Gutachten auch von Gerichten angefordert, sodass diese als Hilfe für die Richter dienen.

Ein Sachverständiger für Photovoltaik wird allerdings nicht nur bei einem Mangel oder Schaden der Anlage hinzugezogen, sondern oftmals auch während der Installation gebraucht. Hier kann der Gutachter die Errichtung begleiten und auf eventuelle Fehler schon im Vorfeld hinweisen. Zudem werden Sachverständige für Photovoltaik teilweise auch von Versicherungsgesellschaften eingesetzt. Wenn nämlich ein Versicherungsschaden vorliegt, setzen diese den Sachverständigen für die korrekte Abrechnung ein. So soll dieser auch hier die Schäden überprüfen. 

Worauf muss man bei der Auswahl eines Sachverständigen achten?

Selbstverständlich ist es schließlich auch wichtig, einen guten Sachverständigen für Photovoltaik zu engagieren. Da der Begriff „Gutachter“ eine nicht geschützte Berufsbezeichnung ist, gibt es in Deutschland fünf verschiedene Bezeichnungen für Sachverständige. Zu diesen gehören:

  •  zertifizierte Sachverständige
  • öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige

  • staatlich anerkannte Sachverständige

  • freie Sachverständige

  • sonstige Sachverständige

 Dennoch gibt diese Bezeichnung nicht an, welches Wissen der jeweilige Gutachter tatsächlich besitzt. Aus diesem Grund sollte man zusätzlich folgende Tipps beachten:

  • Langjährige Erfahrungen: Unter anderem ist es sehr wichtig, dass der jeweilige Gutachter bereits viele Erfahrungen im Bereich der Photovoltaikanlagen sammeln konnte. Die Erfahrungen kann er beispielsweise in Planung, Befestigungstechnik oder auch Montage besitzen. Auch wenn der Sachverständige bereits mit den einzelnen Komponenten einer Photovoltaikanlage gearbeitet hat, kann dieses ein Hinweis auf einen erfahrenen und somit guten Sachverständigen sein.
  • Referenzen: Daneben sollte man sich allerdings auch die Referenzen anschauen. Hier sollte man vor allem nachsehen, ob bereits ähnliche Fälle behandelt wurden und in welchen Bereichen der Sachverständige sein Fachwissen erworben hat.

  • Weiterbildungskurse: Empfehlenswert ist es, nach Zertifikaten aus Weiterbildungskursen oder auch aus Schulungen zu schauen. Denn als Gutachter sollte man sich auch gut mit den Neuheiten auskennen.

  • Unabhängigkeit: Selbstverständlich sollte der Sachverständiger außerdem unabhängig und neutral von Dritten handeln können.

  • Ein persönliches Gespräch: Im Vorfeld kann schließlich auch ein persönliches oder zumindest telefonisches Gespräch hilfreich sein und Klarheit über den jeweiligen Gutachter geben. Zudem kann man dadurch herausfinden, ob dieser für die jeweiligen Anforderungen geeignet ist oder ob man sich besser nach einem anderen Sachverständigen für Photovoltaik umschauen sollte.